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„Avanade ist anders!“- Joballtag als Data Analyst

  • Veröffentlicht am 2, März 2021
  • Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Damit BewerberInnen sich mehr unter einem Job vorstellen können, berichtet Nathalie aus dem Bereich Data & AI von ihren Erfahrungen und erzählt wie ihr Joballtag bei Avanade tatsächlich aussieht. Dabei beantwortet sie konkrete Fragen dazu:

Wie bist du zu Avanade gekommen und was ist deine Position?

Als ich Christiane, die Geschäftsführerin von Avanade Österreich, zum ersten Mal kennengelernt habe, hatte ich gerade meine eigene Firma im Bereich Data Analytics gegründet. Im Rahmen des Female Founders - Projekts sollte sie, als meine Mentorin, ihre Expertise mit mir teilen. Noch im selben Gespräch hat sie mir vorgeschlagen bei Avanade zu arbeiten. Nachdem ich aber meine erste Berufserfahrung bereits in einem großen Konzern gesammelt habe, gab ich ihr zu verstehen, dass soetwas für mich nicht mehr in Frage kommt. Immerhin sah ich mich schon Gin-Tonic schlürfend mein Start-Up Leben genießen. Doch Christiane ließ nicht locker: „Avanade ist anders!“

Versteht mich nicht falsch. Natürlich bin ich nicht ganz so naiv und weiß, dass das jede Firma von sich behauptet und doch schreibe ich knapp 2 Jahre später einen Blog-Artikel mit dem kitschigen Titel „Avanade ist anders!“. Mir hätte natürlich etwas Kreativeres einfallen können, aber das überlasse ich lieber der Marketing-Abteilung. Ich bin nämlich trotz meines BWL-Studiums Senior Data Analyst in der Abteilung Data & AI im Wiener Office von Avanade.

Was ich in meiner Zeit als Data Analyst gelernt habe ist, dass es alle langweilig finden wenn man erzählt, dass man Datenanalysen macht, aber sobald das Wort AI fällt, jeder leuchtende Augen bekommt. Tatsächlich ist AI die Königsdisziplin meiner Abteilung, doch mein persönliches Steckenpferd ist die Datenvisualisierung mit dem Programm PowerBI. Per Drag & Drop und Excel-ähnlichem „Code“ kann man damit nämlich alle möglichen Daten aggregieren und analysieren. Typisch wären hier z.B. Vertriebs- oder Produktionsdaten, doch ich habe auch schon an Projekten gearbeitet, wo ich Twitter Daten analysieren konnte, um herauszufinden wie positiv/negativ Tweets zu bestimmten Themen sind.

Ein Kollege und ich haben Immobilieninserate aus dem Internet gezogen, um uns anzusehen wo man in Wien eine preiswerte Wohnung finden kann. Ich habe mir meine eigenen Covid-19 Fragen mit öffentlichen Daten grafisch beantwortet. Ich konnte mir selbst beweisen wie drastisch die Auswirkungen des Klimawandels sind und mit Hilfe meiner Smart Watch konnte ich mir meine eigenen Fitness Auswertungen machen und somit 10kg verlieren. Daten analysieren zu können ist demnach also ein mächtiges Tool, das in absolut jedem Lebens- und Arbeitsbereich gefragt ist. Als Mensch, der sich schnell langweilt, ist das super für mich, denn so muss ich mich thematisch nicht festlegen und bin automatisch selbsterklärte Expertin für sowieso alles.

Wie gesagt hatte ich die starren Konzernstrukturen meines vorherigen Jobs satt und bin ein Mensch, der die Abwechslung und das Abenteuer sucht. Avanade bietet mir genau das, da ich nur einige Monate an einem Projekt arbeite und dann auch schon zur nächsten Herausforderung springe. Projekte nennen wir die Arbeit bei Kunden, also bei anderen Firmen, die unsere Hilfe brauchen, um Ordnung in ihr Datenchaos zu bringen. Dadurch konnte ich in den letzten 2 Jahren schon unzählige, namhafte Betriebe kennenlernen und mit ihnen natürlich auch die Städte in denen sie ihren Sitz haben. Zu diesen Reisen zählt natürlich auch der Luxus der Vielflieger-Lounge am Flughafen und die wunderschönen Hotels, die ich bislang besuchen durfte.

„Von Anfang an sehr viel Vertrauen geschenkt“

Wie fühlt es sich an bei Avanade zu arbeiten und was magst du an deiner Arbeit?

Was ich an meinen Vorgesetzten so schätze ist, dass sie mir von Anfang an sehr viel Vertrauen geschenkt haben. Trotz meines fehlenden IT-Backgrounds haben sie in meine Ausbildung investiert und mir sogar schon ziemlich rasch die Verantwortung über ein Projekt in der Schweiz überlassen. Dadurch war meine Lernkurve sehr steil und mit ihr wuchs auch mein Selbstbewusstsein. Immerhin waren von nun an sehr erfahrene IT-Profis an meiner Meinung interessiert und haben mich und meine Expertise respektiert und wertgeschätzt.

Vor allem habe ich dabei aber gelernt keine Angst vor dem Unbekannten zu haben, sondern neue Aufgaben als willkommene Herausforderungen zu sehen. Klar kann ich nicht alles, aber ich kann es lernen. Das ist die Devise, die man in diesem Job jedenfalls leben muss und durch die es auch nie langweilig wird. FreundInnen und Familie erzähle ich immer, dass mein Job wie Rätsel lösen ist, denn ich werde immer mit einer neuen Aufgabe konfrontiert und muss mir überlegen wie ich sie am besten löse. Diesen Ehrgeiz und diese Neugier sollte man auf jeden Fall in den Job mitbringen.

Abschließend möchte ich noch das hervorheben, das mir an meinem Job am wichtigsten ist: die gesunde Einstellung vom Avanade Team zur Work/Life Balance. Die meisten meiner KollegInnen, mich eingeschlossen, haben neben der Arbeit ein reges Privatleben. Wir sind alle motiviert unseren Job gut zu machen, doch uns ist bewusst, dass Arbeit nicht alles ist. Das erkennt man schon daran, dass es bis zum Manager Level keinen All-in Vertrag gibt.

Dadurch ist das Team sehr ausgeglichen. Ich habe hier so viele unterschiedliche Leute kennengelernt, die mir von ihren spannenden Hobbys erzählt haben und mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit gerne Gin-Tonic schlürfend den Tag ausklingen lässt. So lebe ich nun also mein lang ersehntes Start-Up Leben, jedoch mit den Möglichkeiten, die mir nur eine große und erfolgreiche Firma wie Avanade bieten kann. Und genau deswegen muss ich unserer Geschäftsführerin Recht geben: Avanade ist ganz einfach anders!

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