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Praktikum im Bereich Delivery Management: Janko erzählt von seiner Zeit bei Avanade als Junior Consultant

  • Veröffentlicht am 28, September 2021
  • Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Praktikum Im Bereich Delivery Management

Damit Bewerber:innen sich mehr unter einem Praktikum bei Avanade vorstellen können, erzählt dir Janko aus dem Bereich Delivery Management wie sein Joballtag als Junior Consultant im Programm-/ und Projektmanagement tatsächlich aussieht. Dabei beantwortet er 4 konkrete Fragen:

Was ist deine Rolle/Position bei Avanade und wie würdest du sie beschreiben bzw. jemandem erklären?

Mein Name ist Janko, ich bin 29 Jahre alt und habe im Mai 2019 ein Praktikum bei Avanade im Delivery Management begonnen. Dort bin ich als Junior Consultant im Programm-/ und Projektmanagement tätig.

Nach 4 Monaten wurde ich fest eingestellt und bin nun seit über einem Jahr für Wien Digital als Projektmanager für die Generalsanierung im Allgemeinen Krankenhaus Wien tätig. Es gibt ganz viele tolle Arten den Alltag im Projektmanagement zu beschreiben: Waterfall, Agile oder Scrum. Jedoch bedeutet alles am Ende das gleiche - nämlich: Den Karren aus dem Dreck ziehen - Get work done! Wenn du an Lösungsorientierten Ansätzen deinen Spaß hast, bist du hier genau richtig!

Wie sieht dein Joballtag aus? Was magst du an deiner Arbeit?

Abgesehen von mir besteht mein Team aus vier Angestellten von Wien Digital (meinem Auftraggeber) und vier Consultants der Firma Accenture. Die Reisetätigkeit ist gering, denn ich arbeite entweder im Magistrat, im AKH, in unseren Projekträumen oder im Homeoffice. Der Kundenkontakt ist sehr hoch und meine Ansprechpartner:innen sind in den verschiedensten Bereichen zu finden, was die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend macht.

Die gesamte Projektarbeit macht mir sehr Spaß, obwohl die Integration der Medizintechnik und Errichtung der Infrastruktur in Zusammenspiel mit dem riesigen Bauprojekts oft eine Herausforderung ist. Was ich jedoch besonders an meiner Arbeit mag ist, dass kein Tag wie der andere ist: morgens sitzen wir in der Apotheke und planen einen GMP-Bereich, danach wird eine Applikation in der Feuerwache in Betrieb genommen und nach dem Mittagessen steht man vor der legendären Schnitzelstraße im AKH.

„In meiner Stelle kann ich meine Schwächen verbessern und mit meinen Stärken arbeiten“

Janko Lienke Fabrik
Janko Lienke Delivery Management

  

Welche Skills sind, deiner Meinung nach, für die Rolle wichtig?

Meiner Ansicht nach, sind die Soft Skills in der Projektmanagement-Welt um einiges wichtiger als die Hard Skills, denn die kann man sich im Laufe der Zeit aneignen, ein Stein bleibt jedoch ein Stein.

Was macht Avanade zu einem guten Arbeitgeber?

Mein Bewerbungsverfahren ist mir noch sehr gut in Erinnerung: Ich habe mich als IT-Consultant beworben und hatte vorab ein kurzes Telefoninterview - anschließend wurde ich in das schöne Avanade Office in Wien eingeladen. Vor Ort haben wir uns sehr entspannt über meine vergangenen Erfahrungen aus meinem Praktikum als Projektmanager für Business Intelligence in Amsterdam, mein BWL-Studium und meine Absichten für die Zukunft unterhalten. Im Laufe des Gesprächs ist uns allen klar geworden, dass wir uns zwar super verstehen, ich jedoch leider total unqualifiziert für die Stelle bin. Für Avanade war das jedoch kein Problem, sondern eine Chance. In dem Zuge wurde ich zu einem zweiten Vorstellungsgespräch für das Delivery Management eingeladen und eine Stelle für mich gefunden, in der ich meine Schwächen verbessern und mit meinen Stärken arbeiten kann.

Im Büro gibt es freie Platzwahl, wer zuerst kommt mahlt zuerst, wie man so schön sagt. Dies wird auch so gelebt. Als ich bei Avanade angefangen habe, habe ich einen freien Schreibtisch gewählt und meine Sachen dort ordentlich auf die Seite gelegt. Da der Platz scheinbar frei war, hat sich unsere Geschäftsführerin Christiane auf den Platz gesetzt. Als sie jedoch gemerkt hat, dass der Platz schon belegt war, hat sie sich sofort entschuldigt und ihre Sachen weggeräumt. Nach gut 1,5 Jahren im Unternehmen kann ich festhalten, dass es für meine Vorgesetzten stets wichtig ist, dass es mir gut geht. Die Projektarbeit wird Thema, sobald die privaten Punkte durchgesprochen sind. Dies macht für mich ganz eindeutig eine vorbildliche Führungskraft aus.

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