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Der Weg in die Cloud führt über die Applikationen

  • Veröffentlicht am 2, Mai 2018
  • Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Der Weg in die Cloud führt über die Applikationen

Henne oder Ei? Was diese Frage mit der Cloud-Transformation zu tun hat? Ganz einfach: Auf dem Weg in die Cloud gibt es zwei mögliche Startoptionen. „Infrastruktur“ und „Applikationen“. Und viele Unternehmen setzen auf die falsche. Ob zuerst die Henne oder das Ei da war, weiß ich nicht, die Reise in die Cloud sollte jedoch nicht mit der Infrastruktur beginnen. Meine Empfehlung: Definieren Sie die Infrastruktur über ihre Applikationen. Warum Sie das tun sollten, erläutere ich Ihnen heute im zweiten Teil der Blogserie: „Der Weg in die Cloud – diese sechs entscheidenden Faktoren für den Erfolg“.

 

Wie sieht Ihre Cloud-Strategie aus?
Früher noch argwöhnisch beäugt, findet sich die Cloud inzwischen in fast jeder IT-Strategie wieder. Zu groß sind die Vorteile, als dass man auf sie verzichten könnte. Trotzdem stellen sich in diesem Zusammenhang einige sehr wichtige Fragen: IaaS, PaaS, SaaS oder eine Kombination der Technologien? Wie viele virtuelle Maschinen und Rechnerinstanzen werden benötigt? Welche Speicherkapazität und Rechengeschwindigkeit ist erforderlich? Und so weiter. Die hier getroffenen Entscheidungen wirken sich in den nächsten Jahren stark auf die IT und das gesamte Unternehmen aus. Klingt also nach einem guten ersten Schritt auf der Reise in die Cloud. Aber: Der Schein trügt.

Applikationen definieren die Infrastruktur
Anwendungen sind der Kern des Unternehmens. Sie treiben die Geschäftsprozesse und die Wertschöpfung an. Deshalb ist das die Stelle, an der anzusetzen ist. Denn alle anderen Faktoren wie Infrastruktur, Sicherheit und Effizienz sind nur Mittel zum Zweck, Anwendungen schnell, zuverlässig, sicher und kosteneffizient bereitzustellen.

Auf dem Weg in die Cloud ist eines besonders wichtig: „Quick Wins“. Die stellen sich vor allem dann ein, wenn die Applikationen transformiert werden. Die Infrastruktur stützt die Anwendungen, nicht umgekehrt! Besser skalierende, immer verfügbare, schneller und günstiger laufende Applikationen, das freut die Business User und bringt das Unternehmen voran. Schnelle und häufige Updates sowie eine immer intensivere Integration von Daten und Prozessen – das bringt richtigen Mehrwert und wirkt sich sehr positiv auf die Unternehmensergebnisse aus. Wenn man den Fokus auf Applikationen legt, steigen die Chancen auf einen höheren ROI. So wird man zum Umsatzmacher und steht nicht nur auf der Kostenseite der Rechnung. Das Ergebnis: sinkende Kosten bei steigenden Umsätzen.

Erfahrung nutzen und Erfolgschancen verbessern
Mehr Informationen über die sechs Schritte für eine erfolgreiche Cloud-Transformation finden Sie in unserem CIO Guide to Cloud Transformation oder hier auf dem Avanade Digital Business Blog, wo ich die Blogserie „Der Weg in die Cloud – diese sechs entscheidenden Faktoren für den Erfolg“ fortführe.

1. Applikationen in adaptive Services verwandeln
2. Infrastruktur über die Applikationen definieren
3. Erstklassige IT bereitstellen und dabei Betriebskosten reduzieren (Teil 3)
4. Effektive Governance und Compliance – über alle Ebenen hinweg – etablieren
5. Kosten und Nutzen des Cloud-Gebrauchs sichtbar machen
6. Security: Daten in der Cloud schützen

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