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Die Devise „nur keinen Schaden anrichten“ reicht längst nicht mehr aus

Die digitale Transformation verändert nahezu jeden Aspekt unseres Lebens, von der Interaktion mit Kunden, Kollegen und Partnern bei der Arbeit bis hin zum Umgang mit finanziellen, gesundheitlichen und sozialen Engagements in unserem Privatleben. Diese Veränderungen haben enorme Auswirkungen auf den Menschen, und das Potenzial für unbeabsichtigte Schäden oder diskriminierende Ergebnisse führt zu ethischen Dilemmata, für die wir keine Standards oder rechtliche Präzedenzfälle haben.

Es reicht nicht aus, das Mantra „Nur keinen Schaden anrichten“ in der Hoffnung zu wiederholen, neutrale Technologien ohne Vorurteile aufzubauen. Wir müssen die Auswirkungen der Produkte und Systeme, die wir konstruieren, entwickeln, bereitstellen und betreiben, aktiv berücksichtigen und Kernwerte bei unseren technischen Entscheidungen sorgfältig anwenden, um das Vertrauen unserer Kunden, Kollegen und Partner zu bewahren.

Die nächsten Schritte

Über 60 %


der Geschäfts- und IT-Führungskräfte gaben an, dass sie vorhaben, ihre Bemühungen und Investitionen in digitale Ethik zu erhöhen.

48 %


der Führungskräfte gaben an, dass sie ihre Mitarbeiter schulen, damit sie bessere ethische Entscheidungen treffen.

34 %


der Führungskräfte gaben an, dass die IT eine laufende Verantwortung für die digitale Ethik trägt.

 

Quelle: Umdenken bei der Förderung vertrauenswürdiger Technologien,” Avanade, 2021

Förderung vertrauenswürdiger Technologien

Die jüngsten aufsichtsrechtlichen Maßnahmen, wachsende Sorgen über die ethischen Schäden von Technologien und der Wunsch der Führungskräfte, mehr Kunden, Mitarbeiter und Investoren zu gewinnen, indem sie ein Engagement für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken demonstrieren, verschaffen dem Imperativ digitaler Ethik breite Aufmerksamkeit.

Die sorgfältige Berücksichtigung der digitalen Ethik hilft Unternehmen dabei, Vorteile wie höhere Kundenzufriedenheit, stärkere Mitarbeiterloyalität und schnellere Akzeptanz von Technologien zu erzielen. Noch wichtiger ist, dass sie auch dazu beiträgt, dass erfolgreiche Technologieprojekte nicht auf Kosten bestimmter Personen, gesellschaftlicher Einrichtungen oder der Umwelt gehen.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Unternehmen diese Probleme angehen, welche Ergebnisse sie erleben und welche Pläne sie für die Zukunft haben, haben wir eine Global Digital Ethics Survey bei 800 führenden Unternehmen und Technologieführern durchgeführt. Dieser Bericht untersucht die Ergebnisse dieser Umfrage und enthält wichtige Erkenntnisse, die wir alle nutzen können, um unsere ethischen Praktiken zu verbessern.

Bericht

Trendlines: Digitale Ethik

It’s time to act. Here’s how.

Erste Schritte

Beginnen Sie noch heute damit, digitale Ethik in Ihr Unternehmen und Ihre Prozesse zu integrieren. Berücksichtigen Sie die Aspekte der digitalen Ethik bei Ihren bestehenden Governance-Strukturen, Kennzahlen und Audits. Jede Funktion, die mit der Entwicklung, dem Aufbau, der Bereitstellung und dem Betrieb von Technologie befasst ist, wird eine Rolle spielen. Die folgenden Blogbeiträge bieten praktische Ratschläge für Führungskräfte, die ihre digitalen Technologieinitiativen mit guten ethischen Praktiken stärken möchten.

Trendlines: Zukunftstrends intelligenter erkennen

Diese aktuellen Trends sind maßgeblich für die Entscheidungen, vor denen große Unternehmen in Sachen Design, Innovation und Technologie stehen.

Guter Bot, böser Bot: Zur Ethik der KI

Warum Menschen unverzichtbar bleiben.

Die Natur der Sache

Wie Menschen und KI friedlich koexistieren können.

Der nächste Schritt

Erfahren Sie, welche Maßnahmen in Sachen Ethik und Governance Sie schon heute ergreifen können.

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