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Meine Erfahrungen aus der Avanade Infrastructure Academy

  • Veröffentlicht am 3, August 2021
  • Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

In diesem Beitrag erfahrt ihr von Lukas‘ Erfahrungen als Absolvent der Avanade Infrastructure Academy

Servus, mein Name ist Lukas.
Ich komme ursprünglich aus dem Salzburger Land, wo ich lange Zeit als Outdoor-Trainer & im Sozialbereich gearbeitet habe. Ich bin zu Avanade gekommen, weil ich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung war. In einer Branche, die sich so schnell wandelt, gibt es immer wieder neue Problemstellungen, die gelöst werden dürfen. Dies auf höchstem Niveau in konstruktiver Teamarbeit zu tun, war und ist meine größte Motivation.

„In einer Branche, die sich so schnell wandelt, gibt es immer wieder neue Problemstellungen, die gelöst werden dürfen.“

Ich habe die Möglichkeit bekommen an der Trainee Academy teilzunehmen und von meinen Erfahrungen und Eindrücken würde ich euch hier gerne ein wenig erzählen:

Los ging es für mich im Oktober 2019.
Nachdem ich bereits in der Vorwoche das Onboarding im bemerkenswerten Accenture und Avanade Headquarter in Frankfurt erleben durfte, startete dort nun auch die DACH Security & Infrastructure Academy.

Was genau auf dem Plan stehen würde, sollten wir erst noch erfahren. Da ich nicht einschätzen konnte, wo ich mit meinen technischen Skills stand, war ich doch ein wenig aufgeregter als man das anfangs zugeben möchte.

Im Kickoff lernte ich die anderen New-Joiner kennen, mit denen ich die nächsten Wochen gemeinsam bestreiten sollte. Die Kolleg:innen waren anfangs ein wenig zurückhaltend, jeder wollte ein Gespür für die Gruppe bekommen. Ich selbst bin eine dieser Personen, die schnell versuchen Konversationen zu beginnen, um die Stimmung ein wenig aufzulockern. Man mag anfangs vielleicht denken ich sei extrovertiert, aber eigentlich kann ich nur unangenehme Stille nicht ausstehen.
In unserer Gruppe von 10 Personen war schon bald ein guter Zusammenhalt zu sehen, was für die kommenden Wochen wirklich wichtig war. Denn wie auch später in den Projekten, muss das Teamgefüge passen, um eine gute Arbeit abzuliefern. Das wurde auch mehrmals auf die Probe gestellt, denn in einem Rudel mit vielen Alpha-Tieren ist das nicht immer so einfach.

Die Academy an sich dauerte damals vier Wochen und war mit vielen Inhaltsblöcken zu unseren späten Aufgabengebieten Azure und Office 365 gefüllt und im Sinne eines Agile-Projects aufgebaut. In Labs und kleinen Teilprojekten haben wir praktische und reale Projekterfahrung sammeln können.

In der finalen Academy-Woche galt es selbstständig im kleinen Team das Gelernte anzuwenden und ein Finalprojekt auszuarbeiten, um es dann vor den Kolleg:innen, Trainer:innen und dem Leadership zu präsentieren.

„Die Academy bietet eine wichtige und Umfassende Vorbereitung für den Projektalltag.“

Die Zielvorgabe war eine Workplace Cloud Migration zu planen, zu organisieren und natürlich ein Konzept zur inhaltlichen Umsetzung zu liefern – inklusive Timeline und Kostenvorschau.
Eine Herausforderung für uns alle.
Entsprechend lang und intensiv waren die Tage und umso geselliger die Abende, wenn die Arbeiten erfolgreich gemeistert wurden.

Zusammengefasst bietet die Academy eine wichtige und Umfassende Vorbereitung für den Projektalltag.

Ich persönlich finde der größte Benefit sind die vielen Bekanntschaften und Freundschaften, die ich in der kurzen Zeit knüpfen konnte, sei es bei der Teamarbeit und besonders beim gemeinsamen Essen und den abendlichen Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre.

Ich merkte bald, dass die „People First“-Philosophie bei Avanade wirklich gelebt wird.
In einem Business, das sich so schnell verändert wie das unsere, sind die Personen in deinem Netzwerk und das Know-How das Sie mitbringen und ständig erweitern der Schlüssel zum Erfolg.

Ich empfand die Academy als eine großartige Erfahrung und ich und meine Kolleg:innen von damals sind immer noch in regelmäßigem Austausch.

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