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Einstieg bei Avanade als Software Engineering Trainee – Eindrücke aus der Academy

  • Veröffentlicht am 3, August 2021
  • Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Sarah hat ein zweimonatiges Software Engineering Traineeprogramm bei Avanade Österreich absolviert und berichtet nun hier von ihren Eindrücken und Erfahrungen:

Nach meinem 5. Semester in meinem Bachelor-Studium hatte ich das Glück im Februar 2020 trotz fehlender praktischer Erfahrung oder abgeschlossenem Studium bei Avanade als Software Trainee einzusteigen. Die ersten zwei Tage durfte ich in Deutschland, in Kronberg bei der „Welcome Session“ gemeinsam mit allen neuen Mitarbeitern verbringen. Das erste Mal in Deutschland, das erste Mal alleine im Ausland und der erste Job im IT-Bereich bei einer so großen Firma, Grund genug um am ersten Tag mehr als nervös zu sein. Dennoch hat es Avanade geschafft mir meine Ängste zu nehmen und mir mehr Selbstvertrauen zu geben. Ich hatte mehrere Ansprechpersonen, welche ich bei Problemen und Fragen rund um die Uhr kontaktieren konnte, was das Reisen nach Deutschland für mich viel einfacher machte. Bei der Session wurden uns alle wichtigen Informationen für unseren Start bei Avanade mitgeteilt, wir lernten die Geschichte und Werte der Firma besser kennen und erhielten unser persönliches Equipment, wie Laptop samt Tasche und Handy.

Die nächsten 3 Wochen Trainingszeit verbrachten wir immer Montag bis Donnerstag in Düsseldorf beziehungsweise Frankfurt. Dort wurden uns wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten für unseren Arbeitsalltag als Software Engineer bei Avanade beigebracht. Freitage konnte ich dafür nutzen, das Büro in Wien samt Mitarbeiter besser kennenzulernen. In einem Scrum-Team von 9 Trainees im Development-Team und 3 Ansprechpersonen, welche die Rollen des Scrum-Masters und Product Owners übernahmen, arbeiteten wir die folgenden vier Wochen lang zusammen an einem Webprojekt. Wir hatten die Möglichkeit uns als Team auszusuchen, welche Standorte wir während der Trainingszeit besuchen wollten und nutzten diese Möglichkeit, um München eine Woche zu besuchen.

Jedoch wurde unser Reiseprogramm leider sehr schnell unterbrochen, als das Coronavirus schließlich auch Österreich und Deutschland erreichte. Da die Gesundheit vor geht, habe ich also den Rest der Traineephase im Homeoffice verbracht. Mithilfe von täglichen Scrum-Meetings konnten wir das Projekt dennoch erfolgreich fortsetzen und abschließen.

„Bereits im ersten Monat konnte ich unglaublich viel bei meinem Projekt lernen“

Im April habe ich mein Traineeprogramm abgeschlossen und bin nun als Software Engineer bei Avanade angestellt. Ich hatte trotz Quarantäne das Glück sehr schnell in ein tolles Projekt einsteigen zu können, in dem ich derzeit arbeite. Obwohl mir noch viel praktische Erfahrung fehlt, bekomme ich bereits anspruchsvolle Aufgaben, in denen ich viel selbst ausprobieren und lernen muss. Bei Problemen werde ich aber sofort unterstützt, so dass wir gemeinsam eine Lösung finden. Bereits im ersten Monat konnte ich unglaublich viel bei meinem Projekt lernen und hatte nebenbei Zeit zahlreiche interessante Trainings zu planen und absolvieren und für meine bevorstehende erste Microsoft Zertifizierung zu lernen.

Meiner Meinung nach meistert Avanade die Corona-Situation ausgesprochen gut, so dass ich auch von zuhause meine Kollegen kennenlernen und mit ihnen ohne Probleme arbeiten kann. Ratgeber zum Homeoffice und regelmäßige Updates mit zahlreichen Informationen helfen zusätzlich bei dem Umgang mit der ernsten Situation.

Natürlich freue ich mich darauf, alle erst während der Quarantäne kennengelernten Kollegen persönlich im Office zu treffen.

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