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Microsoft Teams einführen: Drei praxisbewährte Herangehensweisen

  • Veröffentlicht am 14, Februar 2020
  • Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
MS Teams

Teams ist die am schnellsten wachsende Business App in der Geschichte von Microsoft. Inzwischen benutzen mehr als 500.000 Unternehmen und 91 der Fortune 100 das beliebte Microsoft-Tool. Und: Teams rettet inzwischen sogar Leben. Aber wie lässt sich die Kollaborationsplattform im Unternehmen in die Spur bringen? Drei praxisbewährte Herangehensweisen zeigen, wie es geht.

Teams als feste Säule einer optimalen Arbeitsumgebung
Das Potenzial von Teams ist riesengroß: In unserem neuen Leitfaden beschreiben wir Teams als eine breite und sich stetig erweiternde Basis für die Neugestaltung von Geschäftsprozessen, Dienstleistungen und der Art und Weise zu arbeiten. Die Möglichkeiten, die Teams für die Workplace Experience (WX) bietet, sind grenzenlos – die App umfasst Kommunikations-, Kollaborations-, Konferenz-, Content-Management-, Telefonie- und Messaging-Dienste. Dabei ist die Software aber mehr als die Summe ihrer Teile: Sie ermöglicht es, WX neu zu denken, Prozessverbesserungen aktiv voranzutreiben und das Serviceangebot zu orchestrieren sowie zu optimieren. Richtig genutzt bietet Teams einen Business-Mehrwert, der es in sich hat. Allerdings: Es ist wichtig zu wissen, zu welchem Zweck man die Plattform verwenden möchte, und wie sich Technologie und Change Management ausbalancieren lassen – und an welcher Stelle man doch besser Partner mit ins Boot holt.

Hürden überwinden
Unternehmen stoßen auf verschiedene Herausforderungen bei der Einführung von Teams. Wo ist der geeignete Einstiegspunkt? Braucht es wirklich schon wieder eine neue Plattform? Reicht Skype for Business nicht aus? Es gibt verschiedene Hürden – technologischer Art und im Bereich Change Management, die es zu nehmen gilt, damit die Mitarbeiter Teams optimal nutzen können.

Den Weg festlegen
Die gute Nachricht: Für die Einführung von Teams gibt es keinen linearen, allgemeingültigen Prozess. Es führen verschiedene Wege zum Ziel. Drei praxisbewährte Herangehensweisen:

  1. Die Technik im Fokus
    Der Produktlebenszyklus von Skype for Business Online läuft in 18 Monaten aus. Für viele Kunden ist das einer der zentralen Gründe für eine Teams-Migration. Aber insbesondere für die IT nicht der einzige Grund. Denn Teams ist eine Cloud-first-Lösung, die speziell als Online-Kollaborations-Plattform entwickelt wurde – modern, global, skalierbar. Sie ist somit deutlich robuster und läuft zuverlässiger als etwa Skype. Dank cloudbasiertem Evergreen-Ansatz stehen die neusten Innovationen immer sofort nach dem Release zur Verfügung. Hinzu kommt ein einfaches Betriebsmodell mit erweitertem Service und kontinuierlichem Management-Support. Teams enthält zudem zahlreiche durchdachte Kommunikationsfeatures und verbessert die Voice-, Video- und Instant Messaging-Erfahrungen der Nutzer deutlich. Entscheidend ist jedoch, dass Teams die Zusammenarbeit und Kommunikation zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglicht.

  2. Employee Experience als Ziel
    Fortschrittliche Unternehmen nutzen Teams als Ausgangspunkt, um die Employee Experience zu modernisieren. Teams ermöglicht es, die Mitarbeitererfahrungen zu verbessern, und unterstützt HR- und IT-Führungskräfte beim Entwickeln optimaler Arbeitsweisen – bis hin zu personalisierten Mitarbeiter-Journeys und idealen Kollaborationsmöglichkeiten der Belegschaft.

  3. Mit Teams das Unternehmen transformieren
    Der anspruchsvollste – aber auch vielversprechendste – Ansatz ist, Teams als Initialzündung für die Transformation des gesamten Business zu nutzen: Es lassen sich Silos aufbrechen und Mitarbeiter über Grenzen hinweg verbinden, damit die Besten der Besten optimal zusammenarbeiten können – ohne gleichzeitig an einem Ort sein zu müssen. Teams macht Unternehmen wirklich agil und versetzt sie in die Lage, direkt auf neue Anforderungen ihrer Kunden reagieren zu können. Und die Plattform eröffnet Organisationen die Chance, die Art und Weise zu arbeiten neu zu erfinden, Workflows und Prozesse zu automatisieren, die Unternehmenskultur umzudefinieren und das Potenzial von Workplace Analytics voll auszuschöpfen. Wer diesen Ansatz wählt, holt das allermeiste aus MS Teams heraus und unterstützt dabei, die WX komplett neu zu denken – konkret: die genutzten Plattformen, die Kultur und insgesamt den kompletten Betrieb.

Verschiedene Ansätze, ein Ziel
Egal, welchen Fokus Sie setzen, an erster Stelle sollte immer ein starker spezifischer Business Case stehen, denn auf dieser Basis lässt sich das optimale Vorgehen entwickeln. Daraus ergibt sich auch der individuelle Startpunkt. Wir von Avanade haben verschiedene Programme für eine erfolgreiche Einführung von Teams entwickelt: Tech Readiness (Cloud Performance Assessment, Teamwork Assessment), Operational Readiness (Service Design, Evergreen Advisory) und Business Readiness (Value Discovery, UCC Business Case Entwicklung und Workplace Maturity Assessment). Microsoft Teams bietet vielfältige Möglichkeiten und lässt sich zur zentralen digitalen Arbeitsplatz-Plattform entwickeln, einer Drehscheibe für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, die echten Geschäftswert liefert.

Wollen Sie Teams einführen? Werfen Sie einen Blick in unseren neuen Leitfaden für Microsoft Teams.

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