Innovation durch Vielfalt
- Veröffentlicht am 20, November 2018
- Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Verschiedene Denkweisen und Hintergründe bringen unsere Kunden und uns voran
Das Thema Diversität beziehungsweise seine Notwendigkeit ist im gesellschaftlichen Bewusstsein noch nicht ausreichend verankert. Es braucht Vorbilder, die beweisen, wie die Gemeinschaft – aber auch Unternehmen – von unterschiedlichen Sichtweisen und Kulturen profitieren. Erst dann lernen und adaptieren es auch die nachfolgenden Generationen. Und genau deshalb bringen wir gezielt dieses Thema immer mehr auf die Tagesordnung.
Warum wir auf Diversität setzen? Weil wir glauben, dass heterogene Teams erfolgreicher sind und mehr Freude haben. Alle profitieren von einer bunt gemischten Mannschaft – sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden. Deshalb besteht allein unser Team im deutschsprachigen Raum aus Menschen 38 verschiedener Nationen mit unterschiedlichen Sprachen.
Unser neues Diversity-Programm heißt Avanade Colour-up! Denn wir sind vielfältig, leben Teamwork, respektieren unterschiedliche Meinungen und ermutigen unsere Mitarbeiter dazu, ihre Ideen zu teilen. Wir wollen eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der Inklusion selbstverständlich ist.
Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir unter anderem ein Diversity-Team – unser Colour-Up Council – ins Leben gerufen. Es wächst stetig und ist sehr farbenfroh. Die ersten Fragen, die neue Mitglieder beantworten sollen: Wer sie sind, was sie machen, was sie antreibt und was ihre Geschichte ist. Wir wollen über das Äußere hinausblicken.
Eine unserer ersten Aktionen war „Brain & Champagne“. Das Konzept: Frauen und Männer diskutieren unter dem Metathema Diversity einen Themenschwerpunkt wie Digitalisierung oder Education. Das erste Event fand am Weltfrauentag statt – und war so erfolgreich, dass wir direkt eine Serie daraus gemacht haben. Mit dabei: Die österreichische Familienministerin Juliane Bogner-Strauß, die das letzte „Brain & Champagne“-Event eröffnete.
Zurzeit planen wir eine Reihe weiterer Projekte, wie zum Beispiel:
- Über soziale Medien stellen wir uns vor, zeigen unseren individuellen Alltag und tauschen uns aus. Egal, in welcher Situation jemand steckt – wir wollen zeigen, welche Möglichkeiten Avanade bietet, und wie wir arbeiten. : ein Projekt unserer jungen Garde aus „Digital Natives“.
- : der Familientag bei Avanade. Kinder sollen wissen, was ihre Eltern den ganzen Tag machen, und was es mit Themen wie Digitalisierung auf sich hat. Ein reiner Girls‘ Day ist aus meiner Sicht zu kurz gedacht. Wir möchten Mädchen und Jungen hier haben und sie für IT-Berufe begeistern. Übrigens: Nicht jeder muss coden können, um in einem digitalen Unternehmen zu arbeiten.
- : Was bedeutet ein „Ja“ in Deutschland? Und was in Indien? Oder in Afghanistan? Nicht überall das Gleiche. Deshalb bieten wir Trainings für ein besseres gegenseitiges Verständnis an.
- , um Stereotype und (unbewusste) Vorurteile abzubauen.
- Ein für Mitarbeiter.
- Und kontinuierliche – um Talente zu finden und zu fördern.
Ich komme selbst aus einem „diversen“ Umfeld und freue mich deshalb sehr, dieses als Diversity Lead für die DACH-Region bei Avanade vorantreiben zu können, um talentierte Menschen zusammenzubringen, damit sie gemeinsam bessere Lösungen für unsere Kunden und deren Kunden schaffen.
Erfahren Sie von unseren Mitarbeitern, wie sie das Arbeitsumfeld bei Avanade wahrnehmen und was uns als Arbeitgeber ausmacht.
Kommentare