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Herausforderung

In der Luftfahrtindustrie ist eine effektive Kommunikation über alle Unternehmensbereiche hinweg ein entscheidender Faktor. Die Mitarbeitenden der Lufthansa Group verließen sich dabei jahrelang auf Skype for Business. Kurz vor Beginn der Corona-Pandemie führte das Unternehmen dann Microsoft 365 ein, um Remote Work möglich zu machen und gleichzeitig die Zusammenarbeit zu verbessern. Postfächer wurden migriert und die Mitarbeitenden begannen neue digitale Tools wie SharePoint, OneDrive und Microsoft Teams zu nutzen.

Allerdings mussten die Angestellten von diesem Moment an in ihrem Arbeitsalltag zwischen Skype und Teams hin und herwechseln – eine ziemlich nervige Angelegenheit. Außerdem mussten alle Mitarbeitenden zwei verschiedene Kalender verwalten, was es deutlich schwerer machte zu erkennen, wann jemand tatsächlich erreichbar war. Sowohl aus Sicht der Mitarbeitenden als auch aus Kostengründen war eine komplette Umstellung auf Teams ein klarer Fall. Denn ohne nahtlose Workplace Experience war auch eine effektive Zusammenarbeit nicht machbar.

Als dann während der Pandemie viele Projekte auf Eis gelegt wurden – besonders in der schwer angeschlagenen Luftfahrtbranche – entschied sich die Lufthansa dafür, die vollständige Migration auf Teams zu starten.

„Auf diesen Schritt haben alle sehnlichst gewartet. Hunderte von Mitarbeitenden meldeten sich freiwillig, um Teil der ersten Nutzergruppe zu sein. Sie waren begeistert, diese Funktionen endlich verwenden zu können, da zu diesem Zeitpunkt alle bereits mehr oder weniger mit Teams vertraut waren.“

Markus Wolff Digital Workplace Service Owner for Microsoft Teams bei Lufthansa

Herangehensweise

Avanade begann damit die existierende Teams-Struktur aus Sicht der Mitarbeitenden zu analysieren. Dabei haben wir auch die individuellen Anforderungen der einzelnen Lufthansa-Tochtergesellschaften berücksichtigt.

Die nahtlose Migration sollte alle Menschen im Unternehmen erreichen: den Piloten, der Teams unterwegs auf einem mobilen Endgerät verwendet, aber auch die Angestellte, die Teams in ihrem Büro nutzt. Sogar im Flugsimulator muss Teams funktionieren, da es Vorschrift ist, dass Telefone im Falle eines echten Notfalls einsatzfähig sind.

Die Lufthanseat:innen nahmen die Umstellung dankend an. Obwohl wir weitere Schulungen angeboten haben – in Form von Aufzeichnungen und FAQs – waren die meisten Mitarbeitenden bereits durch die vorherige Nutzung so sehr mit Teams vertraut, dass sie die neuen Sprachfunktionen ohne große Turbulenzen übernehmen konnten.

Ergebnisse

Mittlerweile nutzen die Mitarbeitenden Teams als zentrale Plattform für alle ihre Sprachanrufe und schöpfen so die Vorteile der Lösung voll aus:

  • bessere Übersicht, welche Kolleg:innen erreichbar sind
  • ein einziger Kalender, um alle Termine zu verwalten
  • schnellere Arbeitsprozesse durch optimierte Kommunikation

Auch in Zukunft geht für Lufthansa die Reise weiter: Das führende deutsche Luftfahrtunternehmen plant mithilfe von Microsoft-Technologien die Flexibilität am Arbeitsplatz weiter zu verbessern.

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